von Tilman Findeisen
Am Vortag des Volkstrauertages trafen sich die Mitglieder des Kameradenkreises FJB/LStR-40 „Carl von Clausewitz“ in Magdeburg zur obligatorischen Mitgliederversammlung. Zu Beginn sangen wir die erste Strophe des Liedes „Rot scheint die Sonne …“, Anschließend wurde der verstorbenen Fallschirmjäger durch eine Schweigeminute gedacht.
Der Kameradschaftsleiter Roland Lukaschek bedankte sich bei den Kameraden für die verschiedenen Engagements in den vergangenen zwei Jahren. Anschließend wurden der Rechenschaftsbericht und das Kassenbuch behandelt.
Nach einer Kaffeepause wurde der alte Vorstand entlastet und die Wahl des neuen Vorstandes durchgeführt. Einstimmig wurde dem Vorschlag, Kamerad Roland Schulze in den Vorstand zu wählen, zugestimmt. Somit besteht der neue Vorstand aus den Kameraden R. Lukaschek (Kameradschaftsleiter), R. Schulze (Stellvertreter KL) und T. Findeisen. Der gewählte Vorstand bedankte sich für das Vertrauen und es wurden einige Termine und Aktivitäten für das Jahr 2026 besprochen (90 Jahre Fallschirmschule Stendal, 85 Jahre Kreta, Flugplatzfest Gatow, Jahresabschlussfeier,…).
Am Abend wurde das Hotelrestaurant besucht. Bei gutem Bier, schmackhaftem Essen und einem guten Service fand hier wieder der Kameradschaftsabend statt. Es wurden Geschichten und Erlebnisse der diesjährigen unterschiedlichen Aktivitäten ausgetauscht und weitere Pläne für die Kameradschaftsarbeit gemacht.
Am folgenden Volkstrauertag trafen sich wie jedes Jahr Mitglieder des Kameradenkreises FJB/LStR-40 „Carl von Clausewitz“ und Gäste an unserem Stein „Dem Fallschirmjäger“ am Flugplatz in Magdeburg. Nach der kleinen Ansprache unseres Kameradschaftsleiters, Roland Lukaschek und dem Ablegen des Blumengebindes wurde während einer Schweigeminute der gefallenen und verstorbenen Fallschirmjäger gedacht.
Anschließend verlegten wir zum Flugplatz Stendal-Borstel, um gemeinsam mit den Kameraden aus Stendal und Kassel, Mitgliedern des Stadtrates von Stendal, dem Schützenverein Hubertus und weiteren Gästen der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror zu gedenken. Am Gedenkstein der Fallschirmjäger wurden erinnernde und mahnende Worte gesprochen und Blumengebinde abgelegt. Zur feierlichen Untermalung waren zwei Fackelträger von der Reservistenkameradschaft Albrecht der Bär anwesend.
Danach wurde in der benachbarten Flugplatzgaststätte „Airport Stendal“ noch gemeinsam Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Es gab noch etliche Gespräche unter den Teilnehmern, bevor alle wieder in ihre Heimat aufbrachen.
Glück ab!




